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Garfik und Webdesign, Logos, Flyer, Broschüren, Druck, Social Media.

„Der Künstler macht, was er will,
der Designer will, was er macht.“

Wenn es einfach aussieht ist es gut, wenn es im Gedächtnis bleibt ist es erfolgreich.

Blog Beiträge

Firmenpool

von Regina Bursy 13 Jan, 2018

Eigentlich müsste es für einen Unternehmer selbstverständlich sein, dass das Logo zum Unternehmen passen sollte. Dennoch beobachte ich immer wieder, wie ich bereits als Außenstehender erkennen kann, dass das Logo offensichtlich nicht zum Unternehmen passt.

So hast du vielleicht ein richtig geniales Logo bei einem anderen Unternehmen gesehen und möchtest ein ähnliches Logo nun auch bei dir nutzen. Doch beachte! Jedes Unternehmen ist anders und deshalb musst du überlegen, wie dein Logo am besten dein Unternehmen verkörpert.

Deshalb: Bevor du dich mit der Logogestaltung beschäftigen kannst, musst du wissen, was genau dein Unternehmen verkörpern soll. Welche Gefühle möchtest du bei deinen Kunden auslösen? Welche Werte soll dein Unternehmen vermitteln? etc.

Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können.

Ein Logo sollte, um langfristig weiterhin nutzbar und erfolgreich zu sein:

  • einzigartig
  • reproduzierbar
  • klar,verständlich und
  • unverwechselbar sein
  • die Unternehmensphilosophie zum Ausdruck bringen

Wenn man bei der Logogestaltung einige wichtige Regeln beachtet, kann man damit eine wichtige Grundlage generieren, um mit dem eigenen Unternehmen erfolgreich zu sein.

Das erste wichtige Element eines Logos ist der Name. Dabei sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Name zu Ihren Produkten passt. Auch die Wahl der Schrift, sollte zum Unternehmen passen.

Zudem weist ein gutes Logo eine einfache Struktur mit klaren Formen und passenden Farben auf, wobei keine falschen Assoziationen hervorgerufen werden. Da man sich ein derart gestaltetes Logo gut merken kann, erlangt es einen hohen Wiedererkennungswert.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass die Logogestaltung einzigartig ist! Denn wenn das Logo nicht aus der Masse hervorsticht, wird das Unternehmen von potentiellen Kunden nicht wahrgenommen.

Da das Logo auf verschiedensten Werbemitteln Verwendung findet, muss man darauf achten, dass es beliebig vergrößerbar ist, auch in schwarz/weiß eine positive Wirkung erzielt und auf alle Medien angewendet werden kann.

Bei der Gestaltung eines Logos muss man weiterhin beachten, dass das Logo zeitlos ist, da es normalerweise über lange Zeit verwendet und nur in seltensten Fällen verändert wird.


von Regina Bursy 13 Jan, 2018

Printwerbung punktet vor allem durch die Glaubwürdigkeit, die ihr zugeschrieben wird. Onlinewerbung mag Menschen ab Kampagnenstart zwar schneller erreichen, genau dieser schnelllebige Veränderungsprozess ist es aber, der Werbung via digitaler Medien für Menschen weniger vertrauenswürdig erscheinen lässt.

Das Aufmerksamkeitsfenster für Plakate, Aufsteller, Anzeigen oder Banner öffnet sich für knapp zwei Sekunden. Meist kann man nur eine unbewusste „Impression“ erzielen, die dem ersten Eindruck dient. Dieser Eindruck muss im Zusammenhang mit mehrfachen Markenberührungen gesehen werden, um den Nutzen für die Marke herzustellen. Damit wird klar, wie wichtig dabei die emotionale Ansprache mit kurzen und passenden Botschaften ist. Nicht ohne Grund dauert diese Textentwicklung länger, um eingängige Botschaften in kurze, wirkungsvolle Worte zu fassen.

Etwas Gedrucktes in der Hand ist willkommen, weil man es in Ruhe lesen kann und wenn man es aufheben will. Damit Printmedien nicht nutzlos im Müll landen, müssen Flyer, Broschüren etc. für die Zielgruppe treffsicher gemacht sein. Wie beim digitalen Content zählt auch auf dem Papier echter inhaltlicher Mehrwert für die Leser.


Werbung mittels Onlinewerbung lebt vor allem durch ihre Schnelligkeit. Auch hier kann der Einsatz von Printwerbung einige Pluspunkte für die Kundengewinnung entgegensetzen. Zum einen belegen Studien, dass Printmedien wesentlich intensiver von Konsumenten wahrgenommen werden, als Onlinewerbeangebote, die häufig nur einen flüchtigen Blickkontakt zu Kunden herstellen können. Während Menschen vor einem Plakat mit provokantem Slogan stehen bleiben und dieses betrachten oder einen ungewöhnlich gestalteten Flyer mehrmals durchblättern, wird über Onlinewerbeangebote vermehrt hinweggescrollt, ohne dem Inhalt besondere Beachtung zu schenken. Printwerbung profitiert daher durch ihre Langlebigkeit und ihr Kundenvertrauen. Der Beweis? Rund 93% aller Deutschen lesen immer noch regelmäßig gedruckte Zeitschriften oder Magazine. Sogar die Generation Facebook (14-29-Jährige) schätzen dieses Medium mit einem ähnlich hohen Prozentsatz. Werbung in Magazinen oder Zeitschriften gilt daher als hochfrequentiert.

Weiterer Vorteil der Printwerbung – während Onlinewerbeangebote oft omnipräsent erscheinen und Menschen hierdurch schnell genervt reagieren und diesen Angeboten kaum noch Beachtung schenken, wirken Printwerbeträger oft weniger aufdringlich. Auch hier gaben 93% der befragten Menschen im Alter von 14-69 Jahren an, dass Werbung sie nicht stört, solang diese als Printwerbung erscheint. Ständig aufleuchtende Banner auf Webseiten werden dagegen von 62% der Menschen als extrem störend wahrgenommen*.

Durch eine gezielte und durchdachte Platzierung Ihrer Printwerbemittel können Sie daher deutlich auf die Wahrnehmung bei Ihren Kunden einwirken und Ihren Werbeerfolg positiv beeinflussen.


Printwerbung ist nach dem Kampagnenstart weniger flexibel anpassbar als vergleichbare Onlinemarketingkonzepte. Daher sollte bereits bei der Planung vieles genau durchdacht werden, um den Erfolg der Printmedien zu unterstützen.

Zum einen ist Werbung via Printerzeugnissen oft mit höheren Kosten verbunden, als vergleichbare Onlineangebote. Daher gilt: Wer effizient wirtschaften will, sollte die Streuverluste der Printwerbung so gering wie möglich halten. Möglich ist dies vor allem durch eine exakte Zielgruppendefinition. Nur wer seine Kunden kennt, kann geeignete Wege finden, diese zielgerichtet anzusprechen und so maximale Wirkung erreichen.

Zum anderen kann Werbung im Printbereich lediglich auf den visuellen Kanal der Zielgruppe wirken. In Zeiten visueller Reizüberfüllung hat es die eigene Printwerbung damit um einiges schwerer, in allen Angeboten aufzufallen und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der wichtigste Tipp hier – verlassen Sie ausgetretene Wege und trauen Sie sich was bei der optischen Gestaltung. Nur so können Sie den Blickkontakt Ihrer Zielgruppe gewinnen und gegen die Konkurrenz bestehen.

Ein Grund, warum der Flyer ein beliebtes Werbemittel ist, ist die Tatsache, dass sich viele Informationen unterbringen lassen. Doch auch beim Text sollte darauf geachtet werden, dass so viel wie nötig und so wenig wie möglich vorhanden ist.

Natürlich sollte auch auf Angaben wie die Firmierung, Ansprechpartner und weitere Kontaktdetails nicht verzichtet werden. Je nachdem, welche Zielgruppe der Flyer ansprechen soll, sollte der Text verfasst werden. Ein witziger Spruch oder doch eher ein seriöser Text? Es ist unerlässlich, im Vorfeld der Gestaltung die Zielgruppe zu definieren um den Text passend zu formulieren.

Der Flyer sollte ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Die Inhalte sollten weder gedrungen noch überladen wirken. Aber auch zu wenig Inhalt kann nachteilig sein. Eine ideale Balance zwischen Bild und Text sollte geschaffen werden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Gestaltung nicht langweilig wirkt. Um das Gesamtbild aufzulockern, könnte man mit verschiedenen Schriftgrößen und Schriftarten experimentieren. Aber Vorsicht! Auf keinen Fall sollten zu viele Schriftarten verwendet werden. Die Faustregel: Nicht mehr als drei verschiedene Schriftgrößen, und zwei Schriftarten! Der Fließtext sollte in jedem Fall in einer gut lesbaren Schriftart und –größe gedruckt werden. Bei den Überschriften kann man durchaus auch mit anderen Schriftarten arbeiten – natürlich sollten auch diese gut zu erkennen sein. Die Farbliche Gestaltung des Flyers sollte zum Thema passen sich aber zugleich auch an die eigene CI halten.

Im Hinterkopf sollte stets allseits bekannte Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1000“ Worte behalten, denn dieses ist bare Münze wert.

Wer sich an diese Gestaltungsregeln zur Flyergestaltung hält, wird mit seinem Flyer sicherlich eine erfolgreiche Werbekampagne auf die Beine stellen. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß und gutes Gelingen.



 

von Regina Bursy 04 Jan, 2018

Basics für die Künstler Homepage:
-   Homepage als Newsplattform, Ticker, Archiv
-   Kaufabwicklung, Nutzung der Internetseite um Ihre Marke zu verkaufen.
-   Informieren Sie über die Points of Interests Ihrer Arbeit.
-   Terminkalender, veröffentlichen Sie die Termine, Tourneen, Autogrammstunden etc.
-   Bieten Sie Ihre Facts und direkten Kontakt zu Fans und Publikum auf Ihrer Homepage an!
-   Hochwertige Bildergalerie für beliebig viele Bilder und Kategorien.
-   Videos, Clips, Promotions, Trailer alles was Ihre Zielgruppe sehen soll.
-   Anbindung Ihrer Internetseite an soziale Plattformen wie Twitter, Facebook, Instagramm, Youtube etc.

Ihre Internetseite und sämtliche Social Media Aktivitäten erstellen wir professionell und zu einem bezahlbaren Preis.
Nehmen Sie für ein unverbindliches Beratungsgespräch Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage, www.stylermedia.de

Die Vorteile einer Künstler-Homepage liegen auf der Hand. Man erreicht ein Publikum, das man ohne eigene Homepage nie erreicht hätte und kann Feedback sammeln. Man hat quasi seine eigene, kleine virtuelle Galerie, die stets geöffnet ist und beim Besucher in der Wohnung oder im Büro steht. Die Besucher können sich alle erdenkliche Zeit der Welt für das Betrachten der einzelnen Werke nehmen und den Zeitpunkt dafür frei wählen.

Bekanntheit steigern

Gerade für bildende Künstler ist es oft schwerer als beispielsweise für Musiker oder für DJs, sich einen zu Namen zu machen. Dabei gilt auch für sie: Je höher die Popularität, desto höher werden die Werke gehandelt. Die eigene Homepage sollte also nicht nur als eigene Galerie gesehen werden, sondern auch als Marketing-Instrument. Daher ist es wichtig, dass Kriterien wie SEO (Suchmaschinen-Optimierung) beachtet werden, damit die Website in den Weiten des Internet überhaupt gefunden wird.

Referenzen präsentieren

Die eigene Professionalität lässt sich z.B. sehr gut mit Rezensionen vergangener Ausstellungen unterstreichen. Zeitungsartikel oder kleine Radio- oder Fernsehbeiträge der regionalen Medien über den Künstler oder die Ausstellung lassen sich hervorragend in einem eigenen Menüpunkt der Homepage unterbringen.


von Regina Bursy 28 Dez, 2017
Eine Firmenwebseite ist die Basis aller Internet-Aktivitäten eines Unternehmens. Sie wollen dort sich und Ihr Unternehmen präsentieren, sich von der Masse abheben, Ihre Konkurrenten ausstechen und Ihr Image stärken. Eine unzureichend konzipierte Webseite oder eine Webseite im Baukastensystem kann das niemals leisten. Erst eine fachgerechte Bedarfsanalyse und ein maßgeschneidertes Konzept mit einer genauen Zielgruppenanalyse und -definition führt dazu, dass eine Firmenwebsite als erste Massnahme für ihr Online-Marketing effektiv funktioniert. Denn nur wer seine Zielgruppe kennt und versteht, kann die Seitenstruktur, das Webdesign, die Inhalte und die verwendete Technik auch entsprechend auf diese abstimmen.

1. Grund für gutes Webdesign - Seriosität

Gutes Webdesign steht für Seriosität. im Internet haben Sie nun einmal nur eine einzige Chance, den Betrachter Ihrer Website von Ihrer Seriosität zu überzeugen. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Und schon gar nicht im Internet.

Wenn Ihre Website also beispielsweise so aussieht, dann haben Sie ein echtes Problem einem unvoreingenommenem Betrachter Ihre Seriosität zu vermitteln. Das ist übrigens tatsächlich die Website einer Unternehmensberatung! Was soll man dazu sagen? Schlimmer geht nimmer!

2. Grund für gutes Webdesign - Glaubwürdigkeit
Über die Seriosität hinaus sollte eine gut designte Website auch Glaubwürdigkeit ausstrahlen. Beide Attribute sind nicht unbedingt deckungsgleich. Glaubwürdigkeit erreicht man durch kein anderes Mittel so gut wie durch die Darstellung echter Kundenmeinungen. Siehe zu diesem Thema mein Beitrag “Brille Fielmann, machen Sie es genauso!” Gutes Webdesign räumt der Darstellung solcher Testimonials entsprechend Platz ein und zwar bereits auf der Startseite, denn diese sieht der Betrachter in der Regel zuerst.

3. Grund für gutes Webdesign – Vertrauen
Ein ganz wichtiger Punkt. “ Vertrauen ist der Anfang von Allem ” betitelte die Deutsche Bank in den 1980er-Jahren eine Werbeanzeige und hat mit dieser fundamentalen Aussage bis heute Recht behalten. Ohne Vertrauen läuft gar nichts und vor allem keine “Geld gegen Ware”-Aktionen.

Wie kann man nun mit einer Website am besten Vertrauen aufbauen? Darüber streiten sich die Fachleute bis heute. Aber eine Methode, die grundsätzlich funktioniert ist die Positionierung als Experte. Wenn Sie es schaffen, dass ein potentieller Kunde Sie als Experten für sein Problem wahrnimmt, dann haben Sie schon fast gewonnen. Technisch gesehen kann man das zu.B. über eine “Follow-Up-Emailsequenz” machen, wie in diesem Artikel beschrieben.

Bieten Sie dem Besucher Ihrer Website einen echten Mehrwert, der ihm spontan weiter hilft und kontaktieren Sie diesen dann in der Folge mit weiteren spannenden Informationen, ohne jeglichen Werbedruck. Wenn Sie das richtig machen, wird der so Angesprochene Sie früher oder später als Experten für sein Problem empfinden und mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem zahlenden Kunden werden. Gutes Webdesign schafft Platz für eine solche Vertrauens-Aktion und zwar an prominenter Stelle der Website.

4. Grund für gutes Webdesign - Usability
Don’t make me think ” sagte der renommierte Internetexperte Steve Krug bereits vor vielen Jahren. Schlechtes Webdesign zwingt den User dazu, mehr als notwendig darüber nachzudenken, wie er oder sie eine gewünschte Aktion vornehmen kann. Schlechtes Webdesign bietet keine klaren Strukturen und lässt beispielsweise nicht eindeutig genug erkennen, wo die Hauptnavigationsebene ist und wie sie bedient wird. Im schlimmsten Fall erfolgt die Darstellung auf jeder Seite der Website anders.

Gutes Webdesign hingegen sorgt für klare Strukturen auf einer Website und lässt überflüssige Dinge weg. Gutes Webdesign lässt den Besucher nicht lange nachdenken und vermittelt in kürzester Zeit worum es auf der Website geht und was der Besucher davon hat, sich näher mit dieser Website zu beschäftigen.

5. Grund für gutes Webdesign – Schnelligkeit
Bereits mehrfach hatte ich darüber berichtet, dass die Schnelligkeit einer Website, also in erster Linie die Zeit, die die Website braucht, um vollständig im Browser angezeigt zu werden, mittlerweile ein Qualitätskriterium für Google darstellt. Je größer diese Zeit ist, desto länger müssen die Besucher warten und desto mehr Besucher klicken wieder weg. Der Prozentsatz der Wegklickenden wird Abbruchrate genannt und je niedriger diese ist, desto besser.

Schlechtes Webdesign überfrachtet eine Seite mit zu vielen Elementen, die in der Gesamtheit sowohl den Benutzer verwirren, als auch die Ladegeschwindigkeit unnötig verschlechtern. Gutes Webdesign dagegen handelt nach dem Motto “weniger ist manchmal mehr” und sorgt dafür, dass eine Website keinen überflüssigen Schnick-Schnack enthält und die wichtigsten Elemente sehr schnell geladen werden.

6. Grund für gutes Webdesign – Conversionrate
Die Conversionrate ist das Ergebnis aus folgender Rechnung: 100 Besucher geteilt durch die Anzahl der Besucher, die die gewünschte Aktion durchführen multipliziert mit 100. Wenn beispielsweise 3 von Hundert Besuchern die gewünschte Aktion ausführen, dann ergibt sich eine Conversionrate von 3 Prozent.

3 Prozent Conversionrate bedeutet aber im Umkehrschluss, dass 97 von 100 Besuchern nicht das getan haben, was der Websitebetreiber gerne hätte. Lesen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch folgenden Artikel: 21 Tipps für die Optimierung Ihrer Conversion-Rate. Schlechtes Webdesign führt zu solch niedrigen Conversionrates, obwohl sich viele schon mit diesen 3 Prozent zufrieden geben, davon aber nicht leben können.

Viele Websitebetreiber versuchen, solch schlechte Conversionrates dadurch auszugleichen, indem sie immer mehr Traffic auf ihre Website führen. Doch das ist leider ein Trugschluss, denn 3 Prozent bleiben 3 Prozent, egal wie groß die Ausgangsmenge ist. Viel sinnvoller ist es daher, die Conversionrate zu optimieren und beispielsweise auf 5 Prozent zu steigern.

Gutes Webdesign empfängt den Besucher mit einer glasklaren Seitenstruktur und vermittelt ihm oder ihr das gute Gefühl “Du bist hier genau richtig. wir haben das, was Du suchst”. Gutes Webdesign nimmt den Besucher an der Hand und führt ihn durch die Website bis zum Ziel, dem Auslöser der gewünschten Aktion, z.B. ein Bestellbutton oder ein Button “hier zum Newsletter anmelden”. Gutes Webdesign integriert an der entscheidenden Stelle auch immer eine sogenannte “Call-to-action”, also eine Handlungsaufforderung, die dem Besucher ganz klar mitteilt, was nun zu tun ist.

7. Grund für gutes Webdesign – Optimierung für die Suchmaschinen
Schlechtes Wegdesign erkennt man nicht nur an der optischen Erscheinung einer Website sondern auch an dem Quelltext einer Seite, der für den Besucher nicht zu sehen ist. Dieser Quelltext, bestehend aus einzelnen HTML und Scriptelementen sieht oftmals aus wie Kraut und Rüben und enthält eine Menge Fehler. Manchmal führen diese Fehler dazu, dass eine Suchmaschine deswegen Probleme damit hat, den Inhalt der Website zu “verstehen” und ihn richtig in den Suchmaschinenindex einzuordnen. Bei sehr groben Fehlern bricht die Suchmaschine diesen “Lesevorgang” sogar ab, nach dem Motto “jetzt reicht’s. mach erst mal deine Hausaufgaben. Hasta la vista, baby”.

Das wiederum führt dazu, dass die jeweilige Webseite oder gleich die ganze Website nur relativ schlecht gefunden wird, weil die Suchmaschine sie auf die hinteren Plätze verwiesen hat.

Gutes Webdesign liefert nicht nur einen optimalen Eindruck an der Oberfläche einer Website sondern auch im Hintergrund, in dem der Quelltext sauber gegliedert wird, möglichst keine Fehler aufweist und es so den Suchmaschinen recht leicht macht, die Website zu “verstehen” und in den Index so einzuordnen, dass diese im Idealfall auf der ersten Seite von Google zu finden ist.
von Regina Bursy 20 Dez, 2017

Es gibt zwar den berühmten Spruch “Form Follows Function” aber die Form, oder auch das Design können Funktionen unterstützen. Eine Ampel bei der alle Symbole die gleiche Farbe haben funktioniert natürlich, dennoch unterstützt die Farbgebung die Wahrnehmung deutlich, auch das kann man als Design verstehen. Du hast eine weitere optische Ebene die dich als Benutzer leitet. Stylermedia begleitetSie .

Ob ein Logo, Visitenkarten, Broschüren oder komplettes Corporate Identity, alle sollten ein hohen Wiedererkennungswert Ihres Markenzeichens bieten, um so die visuelle Kommunikation, Leidenschaft und Motivation des Unternehmens wider zu spiegeln. Unser Ziel ist es die Einfachheit mit einer Spur Fantasie und Kreativität zu vereinen und so professionelles Grafikdesignin Kombination von Farben und Formen zu erstellen.

Kleider machen Leute und Grafik-Design übermittelt die Identität und Philosophie Ihres Unternehmens über die selbe visuelle Kommunikation. Wir können Ihnen zwar keine Kleider nähen, aber gestalten Kommunikationsdesigns die zu Ihrem Unternehmen passen und Sie darin wohlfühlen und überzeugen lassen.

Egal, ob Sie eintönige oder knallige Grafiken für Webinhalte, Broschüren, Speisekarten, Flyer, Magazine oder Visitenkarten suchen –Stylermedia Berlin illustriert professionelle, audiovisuelle Designkonzepteund überzeugendes Grafik-Design, wodurch wir Musik zum sehen und die Noten zum hören bringen.

Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit potentieller Kunden, mit unserern Designer als kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner für Grafik-Design.

Zusätzlich hilft Grafik Design auch bei der Kategorisierung in allen möglichen anderen Bereichen. Metalbands erkannt man schnell an den Logos, da muss der Hip Hop Fan kein Ticket kaufen und es gibt auch Läden bei denen ich nicht einkaufe da ich schon am Logo erkenne, dass es nichts für mich ist.

Grafikdesign

Das klassische Berufsbild des Grafikdesigners umfasst zunächst die Gestaltung alles Gedruckten von Logos, Visitenkarten, Flyern, Stickern und Plakaten sowie Aufstellern und Verpackungen über CD-/DVD-Cover und -Booklets bis hin zu Katalogen, Zeitschriftenlayouts und Buchpublikationen. Ebenso Illustrationen, Typografie, Geschäftsausstattungen und Corporate Designs gehören je nach individuellem Schwerpunkt zum Leistungsportfolio. Es gibt Spezialisten und Generalisten, die Akteure – die Berufsbezeichnung Grafikdesigner ist nicht geschützt – kommen aus allen Gesellschaftsschichten und gestalten für alle gesellschaftlichen Gruppen und Akteure.

Durch die Einführung des Desktop Publishing (DTP) erlebte der Beruf in den 1980er bis 1990er Jahren die erste tiefgreifende Veränderung. In den Redaktionen und Werbeagenturen wichen die Leuchttische Computern – mit dem technischen Wandel setzte nicht nur eine zunächst schmerzliche Rationalisierung in den Grafikabteilungen, Reproanstalten und Druckereien ein, sondern auch ein erfreulicher kreativer Schub für sämtliche Printpublikationen (Stichwort Demokratisierung durch DTP).

Der Natur nach arbeitete die Berufsgruppe stets eng mit der Druckindustrie zusammen – seit dem Zuwachs im Bereich der Neuen Medien in den 1990er Jahren kamen weitere berufliche Allianzen und Kooperationen hinzu. Letztere versetzten der Berufssparte einen neuen Schub; wer früher noch vor der Wahl stand, sich zwischen einem Studium des Grafik- respektive Kommunikationsdesigns oder der Illustration zu entscheiden, der steht heute vielleicht vor der Wahl zwischen Web- oder Game Design.

Ob man Grafikdesign oder Design zum Leben braucht? Nicht unbedingt, aber es macht das Leben leichter und die Welt schöner.
von Regina Bursy 20 Dez, 2017
Sie haben also Ihre eigene Website auf die Beine gestellt. Herzlichen Glückwunsch! Nun gilt es, diese bekannt zu machen, sodass Sie auch Besucher finden, die sich für Sie, für Ihr Angebot / Ihre Idee / Ihre Dienstleistung interessieren. Damit das gelingt, müssen Sie erst einmal gefunden werden, das heißt in den verschiedenen Suchmaschinen aufscheinen. Drei Buchstaben versprechen Erfolg: SEO (Search Engine Optimization, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung). Stylermedia aus Berlin.
von Regina Bursy 18 Dez, 2017

Soziale Medien sind heutzutage nicht mehr weg zu denken und enorm wichtig für das Image deines Unternehmens. Deshalb ist es Zeit herauszufinden, wie man erfolgreich eine Social Media Kampagne startet. https://www.stylermedia.de/social-media-marketing

von Regina Bursy 29 Okt, 2017
Hier treffen sich Firmen um sich gegenseitig zu unterstützen. Egal welche Branche, egal wie groß oder klein. Hier kann jeder von seinem Kowhow und seinen Neuigkeiten berichten. Wir haben extra dafür eine Facebook-Seite erstellt auf der jeder veröffentlichen kann hier der Link:
https://www.facebook.com/Firmenpool-Netzwerk-167361223848936/

Warum ein Firmenpool Blog auf ihrer Webseite?

  • Regelmäßig aktuelle News – Ihre Website bekommt eine dynamische Komponente. Das finden nicht nur Ihre Besucher gut, sondern auch Suchmaschinen. Nicht umsonst wird Blog mit „ B etter L isting O n G oogle“ umschrieben
  • Sie bauen einen reichen Fundus an Keyword-relevanten Texten für Ihr Geschäft auf . Anstatt für Keywords-Anzeigen (z.B. Google Adwords) zu bezahlen. Das Wichtigste: für den Traffic, der Sie direkt über Suchmaschinen erreicht, zahlen Sie keinen Cent!
  • Sie schaffen eine Barriere für die Konkurrenz : Google belohnt den ersten, der ein Themenfeld erfolgreich besetzt, besonders wenn es eine Nische ist. Sie sind Fotograf und spezialisieren sich auf Tierfotografie? Zeigen Sie, dass es keinen besseren gibt als Sie: erklären Sie was zu einem guten Foto gehört und wie man Tiere am besten in Szene setzt. Erkennen die Kunden die Komplexität Ihrer Arbeit sind sie auch eher gewillt höhere Preise zu zahlen.
  • Über die Kommentarfunktion eines Blogs entstehen Diskussionen . Hier haben Sie die Möglichkeit sich öffentlich von Ihrer kompetentesten und kundenfreundlichsten Seite zu zeigen. Die Kommentare vermitteln Ihnen auch Einblick in die Sicht und Denkweise der Kunden – so fällt es leichter auch mal die Firmenbrille abzulegen.
  • Kunden bauen eine Beziehung zu Ihrer Marke auf . Auch wenn beim ersten Kontakt mit Ihrem Blog noch überhaupt kein Kaufinteresse besteht, wird sich der Kunde im Idealfalle an Ihre Firma erinnern, wenn er später wieder auf Ihrer Website landet. Das erreichen Sie am besten durch Branding, sprich durch Auswahl einer starken Wort- und Bildsprache (Logo und sonstige Bilderwelt). Das versuchen wir z.B. mit unserem Labor-Professor zu erreichen, der Sie von oben angrinst (den Mund denken Sie sich einfach dazu).
  • Sie haben endlich einen Kanal um der Kundschaft zu vermitteln, worin Ihre Leidenschaft steckt. Gehört Ihnen eine Modeboutique? Dann erzählen Sie Ihre Geschichte : was fasziniert Sie an Mode, wer gestaltet die Kleider und wie funktioniert der Designprozess? Im Blog können Sie authentisch und persönlich sein.
  • Der Blog ist der Ausgangspunkt für weitere Social Media-Aktivitäten wie Twitter oder Facebook, Instagram oder Youtube.
 
Viel Spaß .

Team www.stylermedia.de

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